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Hopfentee

Wer an Hopfen denkt, denkt sehr wahrscheinlich zuerst an Bier. Tatsächlich ist Hopfen für die Herstellung von Bier unverzichtbar, aber Hopfen ist auch eine Heilpflanze, die bei Magenbeschwerden hilfreich sein kann, ebenso wie bei Angstzuständen, Appetitlosigkeit und schlechtem Schlaf. Humulus lupulus heißt der Hopfen mit botanischem Namen und er gehört zu den Hanfgewächsen. Es gibt verschiedene Hopfenarten, zum Brauen von Bier hingegen wird der Echte Hopfen verwendet, der dem Bier seinen herben Geschmack verleiht. Als Heilpflanze ist der Hopfen schon sehr lange bekannt und bis heute hat er nichts von seiner einzigartigen Wirksamkeit verloren.

Von der Heilpflanze zum Bier – die Geschichte des Hopfens


Im frühen Mittelalter wuchs der Hopfen wild, wie die meisten Heilpflanzen auch, und war noch nicht kultiviert. Die Menschen wussten bereits, wie hilfreich Hopfen ist, sei es als ein effektives Abführmittel oder als ein Mittel zur Beruhigung. Zusammen mit Lavendel, Lorbeer, Salbei und dem heute weniger bekannten Gagelkraut oder Laserkraut braute man aus Hopfen eine Art Bier. Brauen war damals Frauensache und jede Hausfrau hatte ihr eigenes Rezept für ein gutes Bier. Im 16. Jahrhundert wurde es immer öfter üblich, dem Biersud mehr und mehr Hopfen beizumischen. Nicht selten waren diese abenteuerlichen Mischungen lebensgefährlich. 1516 sah sich Bayern gezwungen, ein sogenanntes Reinheitsgebot zu erlassen. Das Gebot, was übrigens noch bis heute gilt, besagt: Im Bier darf nichts anderes zu finden sein, als lediglich Wasser, Gerste und Hopfen.

Aus der Heilpflanze Hopfen, die vor allem bei Magenschmerzen und Schlafstörungen zum Einsatz kam, war eine Zutat für Bier geworden. In den Regionen, in denen Hopfen angepflanzt wurde, kamen die Menschen zu Reichtum und Ansehen. Das erste Buch, was den Hopfen als Heilpflanze beschreibt und Rezepte für ein schmackhaftes Bier hat, stammt aus dem Jahre 1759. Es gilt bis heute als Leitfaden, wenn es um die Zubereitung und die Wirkung von Hopfentee geht.

Wie Hopfentee für Ruhe sorgt

Der Tee für die Seele, den Schlaf und den Magen @ depositphotos.com / Supertrooper

Angst ist ein Phänomen, das die Forschung in den vergangenen Jahren immer häufiger beschäftigt hat. Das ist verständlich, wenn man sich die Zahlen anschaut: 14 Prozent der erwachsenen Deutschen wird von Ängsten geplagt oder leidet unter einer bestimmten Form der Angststörung. Rund die Hälfte der 14 Prozent hat mehrere Angststörungen gleichzeitig, wie beispielsweise eine krankhafte Phobie oder leidet unter Angst- und Panikattacken. Die Betroffenen haben Herzrasen und Atemnot, sie suchen verzweifelt nach Hilfe. Diese Hilfe kann Hopfentee sein. Angst wird als Krankheit behandelt und es gibt unterschiedliche Formen der Therapie. Die meisten Ängste sind belastend und brauchen eine passende Therapie. Viele entscheiden sich für Medikamente, von denen allerdings die meisten süchtig machen. Besser ist eine alternative Therapie, die unter anderem aus Hopfentee bestehen kann.

Hopfentee hat, wenn er regelmäßig getrunken wird, eine beruhigende und eine entspannende Wirkung. Das Gleiche gilt für Präparate, die aus Hopfen hergestellt werden. Hopfentee schmeckt vielleicht ein wenig bitter, aber er hilft dabei, ruhig zu werden und besser einzuschlafen.

Warum Hopfen besonders Frauen helfen kann

Viele Heilpflanzen haben Inhaltsstoffe, die besonders Frauen in den Wechseljahren zugutekommen. Der Hopfen macht da keine Ausnahme, denn Hopfen enthält Phytohormone, die dem Östrogen sehr ähnlich sind. Das macht den Hopfentee bei Beschwerden in den Wechseljahren interessant. Östrogen verschwindet im Klimakterium nach und nach, was bei den betroffenen Frauen für eine Reihe von Beschwerden sorgt. Die Phytohormone gleichen den Mangel an Östrogen wieder aus und die Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und auch Angstzustände werden weniger. Am Anfang der Wechseljahre gibt es allerdings einen Mangel an Progesteron, dafür jedoch einen Überschuss an Östrogen. In dieser Phase ist Hopfentee keine gute Wahl, hier sind Frauenmantel oder Mönchspfeffer die bessere Entscheidung.

Hopfentee als Ersatz für das schwindende Östrogen ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn Frauen in den Wechseljahren, die zu viel von dem Tee trinken, nehmen am Bauch deutlich zu. In früheren Zeiten, als es hauptsächlich Frauen waren, die den Hopfen geerntet haben, wurde gerne über den „Bierbauch“ der Frauen gewitzelt. Dabei haben die Damen nicht einen Tropfen vom Bier getrunken, sondern nur die Ausdünstungen des von ihnen geernteten Hopfens eingeatmet. Das hat bereits ausgereicht, um den östrogenhaltigen Inhaltsstoff aufzunehmen.

Eine hübsche Pflanze

Wer durch die schöne Hallertau oder auch Holledau, eine Kulturlandschaft im Herzen von Bayern fährt, kann das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Hopfen weltweit sehen. Der Hopfen ist jedoch in ganz Europa heimisch und kommt sogar als wild wachsende Pflanze vor. Der wilde Hopfen fühlt sich vor allem an Waldrändern, auf Lichtungen oder dort wohl, wo es viel Gebüsch und Sträucher gibt. In der Hallertau wächst die Pflanze mit ihren hübschen kleinen Zapfen hingegen an Gestellen, die bis zu sieben Meter hoch sind. Echter Hopfen ist eine sogenannte zweihäusige Pflanze, das heißt, es gibt sowohl männlichen als auch weiblichen Hopfen. Sowohl als Heilpflanze als auch zum Brauen von Bier kommen nur die Dolden infrage, die noch nicht befruchtet sind und die von weiblichen Pflanzen stammen.

Das Blattwerk des Hopfens und die Stängel wachsen in jedem Jahr neu, nur die Wurzeln der Heilpflanze können den Winter überstehen. Kommt der Frühling, dann treiben die Stängel aus und ranken im Verlauf des Sommers an den Gestellen nach oben. Von Juli bis Ende August blüht der Hopfen, dann bilden sich die Zapfen heraus. Bei den weiblichen Pflanzen sind sie deutlich größer als bei den männlichen Pflanzen, wo die Zapfen gerade einmal die Größe einer Weintraube erreichen.

Was kann der Hopfen als Heilpflanze?


Wer Hopfentee trinkt, muss keine Angst haben, einen Schwips zu bekommen. Das ist nur der Fall, wenn der Hopfen zu Bier verarbeitet wird. Hopfentee ist sehr gesund und die Liste der Beschwerden, die sich dank Hopfentee lindern lassen, ist sehr lang. Hopfen ist unter anderem:

  • Antibakteriell
  • Blutreinigend
  • Beruhigend
  • Schmerzstillend
  • Entzündungshemmend
  • Tonisierend (vitalisierend oder kräftigend)

Hopfentee kann bei heftigen Magenkrämpfe helfen, aber auch bei nervösen Magenbeschwerden. Der Tee senkt das Fieber und bekämpft erfolgreich eine Verstopfung. Die Blasenentzündung wird gelindert und Hopfentee kann dabei helfen selbst hartnäckige Blasensteine auf natürliche Art und Weise auszuspülen. Nervöse Unruhe und heftiges Herzklopfen lassen sich mit Hopfentee lindern, die Migräne ist deutlich weniger schmerzhaft und Angstzustände sind nicht mehr so quälend. Hopfentee hilft in den Wechseljahren und bei Problemen mit der Menstruation. Der Tee fördert die Muttermilch und soll sogar ein erprobtes Mittel bei Haarausfall sein.

Hopfentee lässt sich innerlich wie äußerlich anwenden. Hopfen hat eine beruhigende Wirkung und das macht sich ebenfalls bemerkbar, wenn eine in Hopfentee getränkte Kompresse auf eine Wunde gelegt wird. Die Wunde heilt deutlich schneller und da der Hopfen außerdem antibakteriell wirkt, kommt es auch nicht zu gefährlichen Entzündungen. Der Hopfentee kann bei einem Furunkel ebenso erfolgreich sein, wenn er äußerlich angewendet wird.

Der Hopfen in der Küche

Hopfen lässt sich nicht nur als Heilpflanze oder zur Herstellung von Bier verwenden, er schmeckt auch sehr gut. Zwischen April und Juli sind die oberirdisch wachsenden, noch jungen, grünen Hopfentriebe reif für die Ernte. Sie gelten unter Feinschmeckern als eine kleine Delikatesse, die leicht nach Spinat schmeckt. Schonend in etwas Salzwasser gekocht und vorsichtig in Butter geschwenkt, schmeckt der Hopfen als Gemüsebeilage gut zu Geflügel oder zu einem Lammbraten. Selten ist hingegen der Hopfenspargel, der nur aus kultiviertem Hopfen geerntet werden kann. Mit ein wenig Glück ist dieser seltene Hopfen jedes Jahr im Frühling bei einigen Hopfenbauern zu bekommen. Da die Ernte dieses ganz speziellen Spargels mit sehr viel Aufwand verbunden ist (es kann bis zu zwei Stunden dauern, ein Kilogramm Hopfensprossen zu ernten), kostet der Hopfenspargel in der Regel auch mehr als klassischer Spargel.

Hopfen für die Körperpflege

Die dem Östrogen so ähnlichen Phytohormone können den Prozess der Hautalterung zwar nicht stoppen, aber sie sind in der Lage, ihn zu verzögern. Dazu sind sowohl Hopfentee als auch ein Öl aus Hopfen eine sehr gute Wahl. Das Öl aus Hopfen kann jeder einfach in der heimischen Küche selbst herstellen. Dazu einige Hopfenzapfen in ein möglichst hohes Glas mit Schraubdeckel geben und mit einem qualitativ hochwertigen Pflanzenöl übergießen. Das Gefäß für zwei Wochen an einen dunklen Ort stellen, danach das Öl durch ein Sieb gießen und anschließend vor Licht geschützt und kühl lagern.

Wer jeden Tag einige wenige Tropfen des Öls in die Gesichtshaut einmassiert, kann Falten verringern und die Haut jünger aussehen lassen. Ein Öl aus Hopfen ist zudem eine sehr gute Sache, um Narben zu glätten. Wer die entspannenden Eigenschaften des Hopfens kennenlernen möchte, sollte die Sprossen oder den Hopfentee als Badezusatz verwenden. Einfach den getrockneten Hopfentee oder die frischen Sprossen in einem Strumpf geben, diesen oben verschließen und dann ins Badewasser legen.

Hopfen im Garten selbst anbauen

Alle, die gerne Hopfentee trinken oder auf den Tee als Mittel zur Entspannung und zur besseren Verdauung vertrauen, können die Sprossen sogar ohne Probleme im eigenen Garten anbauen. Alles, was der Hopfen braucht, ist ein Boden, der reich an Stickstoff ist sowie ein Gerüst, an dem die Heilpflanze ranken kann. Hopfen verträgt keine Staunässe, aber er mag es auch nicht allzu trocken. Im Mai beginnt die Zeit, wo die Pflanze anfängt, sich nach oben zu recken. Dann wird es Zeit, den Hopfen zu unterstützen. Der Hopfen sollte nach Möglichkeit rechts windend ranken können.

Bevor im Frühling der neue Austrieb beginnt, ist es sehr wichtig, die trockenen, noch vorhanden Triebe knapp über dem Boden abzuschneiden. Hopfen liebt die Sonne und sollte daher einen Platz in südlicher Lage bekommen. Wenn die Bedingungen passen, kann der Hopfen bis zu zehn Zentimeter am Tag wachsen und ist deshalb auch ständig sehr hungrig und durstig. Ein wenig Kompost kann nicht schaden und ein Vollnährstoffdünger ist ebenfalls etwas, was dem Hopfen gefällt.

Wer die Heilpflanze in einer Region anbauen möchte, in der Hopfen großflächig kultiviert wird, darf nur weibliche Pflanzen im Garten haben, männlicher Hopfen ist verboten.

Den Hopfen richtig ernten


Damit aus der „Bierpflanze“ auf jeden Fall ein guter Hopfentee wird, muss auch die Ernte stimmen. Die Zapfen oder Sprossen lassen sich leicht mit der Hand ernten und die beste Zeit für die Ernte ist von Ende August bis Mitte September. Am besten lässt sich der richtige Zeitpunkt an den Blütenständen des Hopfens erkennen. Wenn das sogenannte Hopfenharz als gelbliches Pulver von den Blütenständen rieselt, sollte die Ernte beginnen. Nach der Ernte ist es wichtig, die Zapfen für den Hopfentee gut zu trocknen. Je trockener die Zapfen sind, umso länger halten sie sich und das Aroma für den Hopfentee wird immer besser. Ein vor Licht geschützter Raum ist ideal als Lager für die Zapfen, da diese nur in der Dunkelheit ihre schöne grüne Farbe behalten. Zudem bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe im Hopfentee erhalten.

Wem die Trockenzeit an der Luft zu lange dauert, kann die Zapfen auch im Backofen bei einer Temperatur von 80° Grad für zwei Stunden trocknen.

Was ist beim Anbau im Garten sonst noch zu beachten?

Hopfen im Garten anzubauen, sollte mit Vorsicht geschehen, denn das Wachstum der Pflanze kann gewaltige Ausmaße annehmen. Viele sind nach einem warmen Sommer, in dem der Hopfen üppig gewachsen ist, schnell überfordert und wissen mit einer ertragreichen Ernte nicht so recht wohin. Es ist daher sehr wichtig, den Hopfen jedes Jahr zurückzuschneiden, damit die Pflanze nicht anfängt zu wuchern. Wenn das geschieht, gibt es kein Halten mehr und der Hopfen wächst und wächst. Die Pflanze kann das biblische Alter von 50 Jahren erreichen, ohne dass sie groß im Wachstum nachlässt.

Fazit zum Hopfentee

Hopfen und Malz, Gott erhalts “, sagt der Volksmund und meint damit natürlich den Hopfen als Zutat fürs Bier. Dass Hopfentee außerdem eine bewährte Hilfe bei vielen Leiden ist, wissen jedoch nicht viele Menschen. Tatsächlich gilt Hopfentee als ein bekanntes Mittel gegen innere Unruhe und Nervosität. Er hilft dabei, einen gesunden Schlafrhythmus zu finden, außerdem kann der Tee Probleme mit der Verdauung beheben. Hopfentee pflegt die Haut und lässt Wunden schneller heilen, zudem ist er entzündungshemmend und wirkt antibakteriell. Wer regelmäßig Hopfentee trinkt oder Hopfenpräparate einnimmt, ist in der Lage, seine Ängste abzubauen, gelassener zu werden und den Appetit anzukurbeln. Kommt der Hopfen als Heilpflanze äußerlich zur Anwendung, hilft er dabei, Geschwüre, Ekzeme und Furunkel erfolgreich zu behandeln.

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